2017-05-30 Fahrt nach Hildesheim

Ausflug zur Weltkulturerbe in Hildesheim

Dank der Unterstützung durch die Integrationsbeauftragte der Stadt Langenhagen - Frau Justyna Scharlé - konnte die Asiatische Frauengruppe wieder eine Bildungsfahrt unternehmen, in diesem Jahr ging es nach Hildesheim, der UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt. Wir bedanken uns ganz herzlich für die Unterstützung durch Frau Scharlé.

 

Insgesamt haben 14 Personen an dieser Fahrt teilgenommen. Auch Herr Hemasiri Warnakulasooriya, Mitglied des Integrationsbeirates in Langenhagen, war mit auf dieser Tour.

 

Wir hatten an diesem Samstag, dem 27.05.2017, sehr viel Glück mit dem Wetter, sonnig, warm und blauer Himmel.


Ein Gruppenfoto
auf dem historischen Marktplatz.

 


Und hier mit dem schönen Haus
im Hintergrund.

 

 

Nach nur einer halben Stunden Fahrt mit der S-Bahn von Hannover sind wir schon in Hildesheim angekommen. Weil die Stadtführung aber erst um 14 Uhr anfing, erkundeten wir schon einmal vorab die Innenstadt.

 

Die Führung begann auf dem historischen Marktplatz.

 

Hier erklärt die Stadtführerin an Hand des Stadtmodells, wie Hildesheim früher ausgesehen hat.

Die Tour führte weiter zur Michaeliskirche, die auch zum UNESCO Weltkul-turerbe gehört.
Die Stadtführerin hat uns das Innere der Kirche erläutert. Leider konnte sie uns den Kirchen-Innenraum während ihrer Erklärungen nicht direkt zeigen, weil darin gerade eine Trauungszeremonie stattfand.

 

Dann ging es weiter zum Dom und zu dem sagen- umwobenen 1000-jährigen Rosenstock. Wir hatten Glück! Die Rose blühte gerade!

 

In dem Dom selbst durfte die Stadtführerin uns nicht herum führen. Sie hat uns aber erklärt, was wir darin sehen können.

 

Danach war die Führung leider zu Ende, und wir haben uns auf den Weg gemacht, selbst alles zu erkunden.

 

 

Die Gruppe vor dem Dom

Weil wir vorhin wegen einer Hochzeitszeremonie nicht in die Kirche St. Michael gehen konnten, holten wir dies jetzt nach.

 

Die Deckenmalereien sind wunderschön.

 

Man kann die Deckenmalereien bequem durch den Spiegel betrachten.

 

 

 

Und zum Schluss noch ein Gruppenfoto vor der Kirche St. Michael,
bevor wir dann glücklich und erschöpft die Heimfahrt angetreten haben.

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