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28. April 2015 2 28 /04 /April /2015 19:32

Nicht nur die Kunst, wie man in China Tee richtig zubereitet, hat Bi-Ju Herrler bei unserem letzten Treffen am Dienstagabend, den 21. April, in der Asiatischen Frauengruppe gezeigt. Die Besucherinnen konnten an diesem Abend auch viel Wissenswertes darüber erfahren, welche Sorten Tee es gibt, welche Teekannen und Teetässchen verwendet werden, und wie das alles mit dem Tee angefangen hat.



Zuerst hat die gebürtige Taiwanesin ihre verschiedene Teekännchen und verschiedene Teesorten gezeigt.


 

Ein kunstvoll hergestelltes Teekännchen aus Ton, sehr beeindruckend waren der bewegliche Drachenkopf im Deckel und dessen bewegliche Zunge.



Bi-Ju hat uns auch einen wertvollen und sehr teueren Tee mitgebracht, der zu kleinen Kugeln zusammengepresst und so verkauft wird. Für diese Kugeln werden nur die handgepflückten, besonders zarten Blätter von den Spitzen verwendet. Er duftete sehr aromatisch und ist bei der Teezubereitung auch sehr ergiebig.

eine Dose mit den Teekugeln



Die Besucherinnen konnten viel Wissenswertes über Tee erfahren.
Über diesen Link gelangen Sie zu dem Vortrag von Bi-Ju.

 

Bi-Ju erzählt Geschichten zum Tee





Bi-Ju hat ihren Vortrag durch eine Video-Reportage ergänzt.





 

Natürlich gehörte zu diesem Abend nicht nur die Theorie über den Tee, hier kamen wir zum praktischen Teil.


Zur Beginn der Teezeremonie füllte Bi-Ju ungefähr ein drittel des Volumens in dem schönen Drachenkännchen mit Oolong-Tee-Blättern. Dann brühte sie mit kochend heissem Wasser den Tee auf.

Der erste Aufguß bleibt nicht lange in der Kanne, er wird nicht getrunken sondern dient dazu, die Teeblätter zu spülen und die Tee- schälchen aufzuwärmen.


beim ersten Aufguss
in einen speziellen Becher




Dieser erste Aufguß steigerte die Vorfreude auf den Teegenuß, denn er verbreitete einen sehr angenehmen Duft.


Christa schnuppert das Aroma des Tees in dem "Duftbecher".




Nach dem zweiten Aufguss wird der Tee in kleine weisse Schälchen für die Gäste eingeschenkt.




 




Mit dem zweiten und dritten Aufguss wurde der Tee in geselliger Runde getrunken.

Gemeinsam nippen wir den Tee bei
einem lebhaften Gespräch.



Die Frauen wünschen sich gegenseitig "Zum Wohl".



 





Margot ist eine regelmäßige Besucherin der Asiatischen Frauengruppe. An diesem Abend brachte sie selbstgemachten Eierlikör als Geschenk für die Gruppe mit.

Margot beim Einschenken des selbstgemachten Eierlikörs





Die Frauen haben sich über
Margots Geschenk sehr gefreut.

Natürlich haben wir uns auch mit dem Eierlikör gegenseitig zugeprostet.

 




Eine weitere Überraschung an diesem Abend kam von Bi-Ju.
Zum Schluß hat sie allen Gästen die Teeschälchen in einem kleinen Beutel verpackt als Geschenk überreicht.



 

Daisy freut sich über ihr Geschenk.

 

Alle Frauen waren sich einig, dass der Abend nicht nur sehr informativ sondern auch fröhlich und genußvoll war. Liebe Bi-Ju, einen ganz herzlichen Dank für diesen wunderschönen Abend!

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4. Januar 2015 7 04 /01 /Januar /2015 15:02

Herr Hemasiri WarnakulasooriyaAm Dienstag, dem 20. Januar, präsentiert Hemasiri Warnakulasooriya seine Heimat Sri Lanka in der Asiatischen Frauengruppe. Das Treffen findet um 19 Uhr im Pavillon Sollingweg 94b in Langenhagen statt.
Mitglieder und Interessierte sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.
Um Anmeldung wird gebeten.
Kontakt: Frau Yaowanute Knüppel, Tel. 0511/97 35 288,
E-Mail: asiatische-frauengruppe(at)web.de.

Sri Lanka heißt übersetzt „leuchtend schönes Land“. Mit Bildern, Geschichten und Informationen über Land, Leute und Buddhismus lädt Herr Warnakulasooriya, Mitglied des Integrationsbeirates Langenhagen, zu Fragen und Gesprächen ein.

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25. Oktober 2014 6 25 /10 /Oktober /2014 19:10

2014-10-21-Hameln1


Weil unser Gruppenraum, der Pavillon am Sollingweg, renoviert wurde, haben wir uns dieses Mal ausnahmsweise bei Yaowanute getroffen.
Anja Heinke hatte sich für diesen Abend darauf vorbereitet, uns Interessantes über die Rattenfängerstadt Hameln zu erzählen.

2014-10-21-Hameln2

 

 

 

 

 

Alle Frauen hörten interessiert zu, als Anja uns die Geschichten über Hameln näher branchte.

 

 

 

2014-10-21-Hameln3




Natürlich hatte sie uns auch eines der Wahrzeichen der Stadt Hameln mit gebracht, eine Ratte aus Brotteig.

 

 

 

 

Sally hatte nicht vergessen, an welchem Termin dieser Abend statt fand: Zum vierten Geburtstag der Gruppe hat sie einen sehr leckeren Kuchen aus Klebreis und Kokosmilch als Geschenk mitgebracht. Vielen Dank Sally, diesmal waren es nicht die Ratten aus Hameln, die vom Kuchen nichts übrig gelassen haben.

2014-10-21-Hameln4

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Und zum Geburtstag der Gruppe haben wir auch gemeinsam angestoßen.

 

 

Herzlichen Dank liebe Anja für Deinen informativen und interessanten Beitrag. Es war ein wunderschöner Abend für uns alle.

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10. Oktober 2014 5 10 /10 /Oktober /2014 09:29

Anja HeinkeAm Dienstag, dem 21. Oktober, erzählt Anja Heinke ab 19 Uhr in der Asiatischen Frauengruppe die Geschichte und Geschichten aus und über die Stadt Hameln. Neben Fakten und Besonderheiten geht es natürlich auch um die berühmte Sage des Rattenfängers.

Alle Mitglieder und Interessierte sind herzlich eingeladen.

Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Der Eintritt ist frei.

 

Das Treffen findet diesmal NICHT wie üblich im Pavillon Sollingweg 94b statt sondern im Eiselenweg 40 in Langenhagen, weil der Raum im Pavillon renoviert wird, wie wir leider erst kurzfristig erfahren haben.


Kontakt: Frau Yaowanute Knüppel, Tel. 0511/97 35 288, E-Mail: asiatische-frauengruppe(at)web.de

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19. Juni 2014 4 19 /06 /Juni /2014 16:39

Symbolträchtig und prachtvoll sehen die Hochzeiten in Kambodscha auf den Bildern aus, die Sarin Kim den Besuchern der Asiatischen Frauengruppe gezeigt hat.


Beim letzten Treffen der Asiatischen Frauengruppe am 17. Juni im Pavillon Sollingweg 94b in Langenhagen hat Sarin Kim, gebürtige Kambodschanerin, einen Vortrag über ihre alte Heimat Kambodscha gehalten.

Vortrag-SarinEin auf den ersten Blick sehr erklärungsbedürftiges Hochzeitsbild zeigt, wie der Vater der Braut mit einer Schere andeutet, die Haare seiner Tochter abzuschneiden. Die Besucher waren erstaunt: „Warum macht er das? Schneidet er tatsächlich ihre Haare?“ Sarin konnte alle beruhigen, denn dies geschah nur symbolisch. Unter den Haaren der Braut hatte man zuvor Gold versteckt, was symbolisiert, dass aus ihren Haaren Gold wächst. Die Ehe soll also mit Gold und Reichtum anfangen.

Auf einem anderen Hochzeitsbild sahen wir einen Bräutigam bei der Hochzeitszeremonie mit einem kleinen Schwert, das er vor seine Braut hält. Sarin erklärte auch hier die symbolische Handlung - der Bräutigam wird seine Braut beschützen. Bemerkenswert war außerdem, dass die Braut bei dieser Hochzeit zehn verschiedene Kleider getragen hat, wie Sarin erzählte.

 

BesucherSo prachtvoll eine Hochzeit auch ist, das Leben im Alltag Kambodschas ist doch ganz anders. Sarin zeigte anhand von Bildern, wie im Alltag mit Wok und Holzkohle gekocht wird.

Wenn man in Kambodscha in einem Dorf lebt, verläuft zum Beispiel auch das Einkaufen teilweise anders als wir es kennen, so gibt es beispielsweise eine Fleischverkäuferin, die auf einem Moped mit einer großen Kiste Fleisch von Dorf zu Dorf fährt und hupt, damit man weiß, dass sie kommt – ähnlich den fahrenden Eisverkäufern in Deutschland. Gehandelt wird gleich direkt neben dem Moped.

Und auch wie mühsam und hart die Arbeit ist, die kleinen zarten Reispflanzen mit der Hand in das schlammige Reisfeld zu setzen, war auf den Bildern von Sarin zu sehen.

 

Süße Speisen - Kambodscha
Es war ein sehr lebhaftes Gespräch an diesem Abend, das Sarin noch mit einer typischen Süßigkeit aus Kambodscha verschönert hat: mit Pandanblättern aromatisierter Klebereis, umhüllt mit geraspelter Kokosnuss und geröstetem Sesam. Sie war sehr lecker, es ist nichts übrig geblieben.




Gruppenbild
An diesem Abend war auch Hemasiri Warnakulasooriya, ein Mitglied des Integrationsbeirates Langenhagen, zu Besuch. Auch Hemasiri wird zu einem späteren Zeitpunkt in der Asiatischen Frauengruppe seine alte Heimat Sri Lanka vorstellen, worauf wir uns schon sehr freuen.

 

 

 

Doch zunächst möchten wir Sarin für diesen sehr interessanten Abend danken. Liebe Sarin, du hast uns einen für die meisten Besucher verborgenen Blick in deine alte Heimat gewährt. Vielen Dank für diese wundervolle Bilderreise!  សូម​អរគុណ​អ្នក  (saum​ arkoun​ anak)

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2. Juni 2014 1 02 /06 /Juni /2014 10:49

Sarin KimWie lebt man in Kambodscha? Wie wird geheiratet und wie sieht eine Beerdigung aus? Die gebürtige Kambodschanerin Sarin Kim wird bei dem nächsten Treffen der Asiatischen Frauengruppe am 17. Juni über das Leben und verschiedene Zeremonien in Kambodscha erzählen.

Alle Mitglieder und Interessierte sind herzlich zum Vortrags- und Diskussionsabend eingeladen. Die Veranstaltung findet um 19 Uhr im Pavillon Am Sollingweg 94b in Langenhagen statt.

Weitere Informationen gibt es bei Y. Knüppel, Tel.: 9735211 oder E-Mail asiatische-frauengruppe(at)web.de

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19. April 2014 6 19 /04 /April /2014 19:53

Nga Tuyet Nguyen, ihr Sohn Ming und Thi Anh Tuyet Do haben mit dem Thema Vietnam, Land und Leute das letzten Treffen der Asiatischen Frauengruppe am Dienstag, dem 15.04., gemeinsam gestaltet.

Kuchen und Tee

Zu Beginn wurden wir alle erst einmal mit einem sehr leckeren, typisch vietnamesischen Kuchen, den Tuyet extra für uns zubereitet hatte, dazu einem Rosen-Tee und vietnamesischer Musik auf den Abend eingestimmt, bevor Nga mit dem Vortrag begann.

 

 

 

 

Sie erläuterte auf einer Landkarte die Lage und Gestalt des Landes und gab uns einige Daten über ihre Heimat.

Nga Nguyen VortragIhr Sohn Ming zeigte uns danach Bilder, die sie bei ihrem letzten Besuch in Vietnam aufgenommen haben.
Wir sahen schöne Landschaften und viele Reisfelder. Die Zuhörer waren von der friedlichen Atmosphäre und den schönen leeren Stränden sehr begeistert.
Auf den Straßen in den großen Städten sahen wir überwiegend viele Mopeds, noch einige traditionelle Rikschas und relativ wenige Autos. Nga meinte, daß die Vietnamesen nicht unbedingt nach den Verkehrsregeln fahren. Das überrascht die anderen Frauen aus Asien aber nicht, denn in deren Heimat herrscht eine ähnliche Situation.
Rikschas

 Der Unterschied zwischen reich und arm in Vietnam ist sehr groß, schilderte Nga. Die meisten Vietnamesen sind sehr arm.

Auch über die Schule hat sie erzählt. In einer Klasse sitzen bis zu 40 Kinder im Unterricht. Und sie werden erzogen, hart für die Schule zu arbeiten.

 

Vietnam hat viele Kriege erlebt, der letzte Vietnamkrieg ist uns noch allen bekannt, er führte zur Vereinigung von Nord- & Südvietnam. Die deutschen Gäste an diesem Abend konnten die Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Ländern Vietnam und Deutschland aus eigenem Erleben nachvollziehen: Beide Staaten sind aus zwei Teilen wieder vereinigt worden, und in beiden hat die Bevölkerung unter Kriegen stark gelitten.

Auf die Frage, woher die jetzt in Deutschland lebenden Vietnamesen stammen, antwortete Nga: Die Vietnamesen, die heute in der Bundesrepublik Deutschland leben, sind auf verschiedenen Wegen und zu verschiedenen Zeiten hierher gelangt.
Es gab die "Boatpeople", die per Schiff aus Vietnam geflohen sind, Tuyet konnte hier aus ihrer eigenen Erfahrung erzählen.Thi Anh Tuyet Do
Und gab es viele Menschen, die mit einem Stipendium in die ehemalige DDR zum Studieren gegangen sind, und ebenfalls viele, die zum Arbeiten in die DDR gekommen sind. Nach dem Fall der Mauer konnten viele von ihnen nicht mehr in ihre Heimat zurück.

Zum Schluß hat Nga auch über den großen vietnamesisch-buddhistischen Tempel "Vien Giac" in Hannover-Mittelfeld erzählt. Er ist nicht nur für die Religion wichtig, sondern dient auch als Treffpunkt der Vietnamesen aus der Region.

Daß sich in der Asiatische Frauengruppe Menschen aus verschiedenen Kulturen treffen, wurde zu Beginn und am Ende dieses Abends deutlich: Da in Thailand gerade die Zeit des Neujahr-Festes Songkran ist, wurden alle Gäste mit einem kleinen Wasserpritzer und Glückwünschen zum neuen Jahr beim Eintritt begrüßt. Und zum Schluß wurden alle mit einer kleinen Überraschung zum Osterfest verabschiedet.

Die Asiatische Frauengruppe möchte sich bei Nga, Tuyet und Ming ganz herzlich für den schönen und informativen Abend bedanken.

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3. April 2014 4 03 /04 /April /2014 09:38

NgaWie lebt, arbeitet und feiert man in Vietnam? Die gebürtige Vietnamesin Nga Tuyet Nguyen erzählt von dem Leben in ihrer Heimat - jenseits von Fernsehberichten und Reiseführern.  Die Veranstaltung der Asiatischen Frauengruppe findet am Dienstag, dem 15. April um 19 Uhr im Pavillon am Sollingweg 94b statt.

Alle Mitglieder und Interessierte sind herzlich zu diesem Vortrags- und Diskussionsabend eingeladen.

Weitere Informationen gibt es bei Yaowanute Knüppel Tel. 0511 9735288 oder

E-Mail: asiatische-frauengruppe (at) web.de


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22. Februar 2014 6 22 /02 /Februar /2014 20:46

Shanghai-Bildervortrag1Beim letzten Treffen der Asiatischen Frauengruppe am 18. Februar hat Yunhong Luk über ihre Geburtsstadt Shanghai berichtet. Shanghai ist mit über 24 Millionen Einwohnern eine der größten Städte Chinas - zum Vergleich: die Einwohnerzahl dieser Stadt entspricht etwa einem Drittel der deutschen Bevölkerung.

Beeindruckend war für uns vor allem die Modernität Shanghais: Bei einem Kindergarten steht ein Computerscanner im Eingang und jedes Kind muss sich mit einer Chipkarte einchecken oder abmelden. In einem Krankenhaus, dessen Eingangshalle eher an einen Warteraum in einem Flughafen erinnert, werden die Anmeldung und ebenso das Bezahlen an einem Computerterminal vorgenommen.

Shanghai-Bildervortrag2Yunhong zeigte uns auch die Bilder ihrer 92 jährigen Mutter, die auf verschiedenen Senioren-Sportgeräten im Park turnte. Doch nicht nur körperlich, auch geistig ist die alte Dame äußerst fit: Ihre rüstige Mutter könne gut mit einem Computer umgehen, erzählte Yunhong.
Trotz der Modernität ist es allerdings nicht selbstverständlich, dass jede Wohnung in Shanghai über eine Heizung verfügt, obwohl es im Winter in Shanghai fast 0 Grad kalt werden kann. Gegen die Kälte muss man sich also dick anziehen, nicht nur draußen, sondern auch in der Wohnung.

Doch nicht nur die Kälte kann zum Problem werden, chinesische Megastädte wie Shanghai sind auch bekannt für ihren Smog. Die mehrspurigen Straßen sind ständig mit Autos verstopft. Trotzdem ist es selbstverständlich, dass jeder Shanghaier ein Auto besitzt oder haben will. Man hat kein Ansehen, wenn man kein Auto besitzt, erklärte Yunhong. Das Umweltbewusstsein hat hier noch keine große Bedeutung.

Und noch mindestens einen großen Unterschied gibt es zwischen Deutschland und China: Zwar werden auf den Märkten und in den verschiedenen einfachen oder luxuriösen Restaurants vielerlei Leckereien angeboten, doch Pralinen gelten in China als exotischer Luxus und sind in Deutschland viel billiger zu haben.

Liebe Yunhong, wir danken Dir dafür, dass Du uns diese sehr interessanten Einblicke in das Leben in Shanghai gezeigt hast.

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30. Januar 2014 4 30 /01 /Januar /2014 14:35

2014-02-18-Yun Hong LukBeim nächsten Treffen der Asiatischen Frauengruppe wird Yun Hong Luk aus China Bilder aus ihrer Heimatstadt Shanghai und aus Hongkong zeigen. Sie wird nicht nur über die schönen Sehenswürdigkeiten dieser Städte erzählen sondern auch über das alltägliche Leben in diesen Städten aus der Sicht von jemandem, die dort geboren und aufgewachsen ist. 

 

Alle Mitglieder und Interessierte sind herzlich dazu eingeladen.

 

Termin: 18. 02.2014 um 19 Uhr im Pavillon am Sollingweg 94b, Langenhagen

 

Weitere Informationen gibt es bei Yaowanute Knüppel Tel. 0511 9735288 oder E-Mail: asiatische-frauengruppe@web.de

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Herzlich willkommen auf dem Blog der Asiatischen Frauengruppe


Wir sind Frauen aus verschiedenen asiatischen Ländern und aus Deutschland. Unsere Gruppe ist offen für alle an Asien interessierte Frauen, und die Teilnahme ist kostenlos.

An jedem dritten Dienstag im Monat treffen wir uns regelmäßig ab 19 Uhr im
Quartierstreff Wiesenau:
Freiligrathstraße 11
30851 Langenhagen


Hier knüpfen wir Kontakte, tauschen unsere Erfahrungen über das alltägliche Leben in Deutschland aus, verabreden weitere Treffen, helfen uns gegenseitig und verbessern so ganz nebenbei auch unsere Deutschkenntnisse. Meistens haben wir für das nächste Treffen ein Thema abgesprochen, das an unsere aktuellen Wünsche angepaßt ist.
(Die Beschreibung der Gruppe ist auch in andere Sprachen übertragen, einen Link finden Sie jeweils weiter unten über den Begrüßungs-Videos.)


Hier eine Wegbeschreibung zu unserem Treffpunkt:
Straßenbahnlinie 1, Haltestelle Wiesenau
oder Buslinie 135, Haltestelle August-Bebel-Str.
oder Buslinie 616, Haltestelle Freiligrathstraße
            (zum Vergrößern auf die Bilder klicken)asiengruppe-lageplan

In diesem Gebäude treffen wir uns:

Quartierstreff Wiesenau

Kontakt:

Yaowanute Knüppel (เล็ก)

asiatische-frauengruppe (at) web.de

Tel.: 0511 9735288

Nützliches & Schönes

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Unser Projekt "Gemeinsam voneinander lernen" wird ...
Gefoerdert durch Region Hannover


Wir freuen uns sehr, dass Frau Marion Knüppel uns seit Oktober 2014 tatkräftig und mit vielen guten Ideen bei der Öffentlichkeitsarbeit unterstützt.