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30. Oktober 2016 7 30 /10 /Oktober /2016 11:33



Zum nächsten Treffen der Asiatischen Frauengruppe am Dienstag, dem 15. November 2016, stellt Sabine Wolters ihr Lieblingsgericht vor. Sie wird in der Gruppe zeigen, wie sie einen leckeren Zwiebelkuchen backt.



Das Treffen findet im Quartierstreff, Freiligrathstr. 11, Langenhagen um 19 Uhr statt.
Wegen der begrenzten Anzahl der Plätze bitten wir um die vorherige Anfrage bei
Frau Yaowanute Knüppel,
Tel. 0511/97 35 288
E-Mail: asiatische-frauengruppe(at)web.de

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28. Oktober 2016 5 28 /10 /Oktober /2016 16:02

Milagros Zafra und Hector Huaman
zeigen wie es geht
Die Mitglider der Asiatischen Frauengruppe lassen sich nicht zwei Mal bitten, um unter der Anleitung von Milagros Zafra und Hector Huaman Salsa zu tanzen.
Zu unserer großen Freude besuchte Milagros Zafra, die Leiterin der Tanzgruppe "Grupo Canela Perú", zum zweiten Mal die Asiatische Frauengruppe.



Dieses Mal ging es darum, ein wenig Salsa zu tanzen. Mit dabei war ihr Landsmann Hector Huaman, der uns den Tanz sehr gut gezeigt und verständlich erklärt hat.


Wir hatten sehr viel Spaß dabei, und nebenbei haben wir auch noch etwas auf spanisch zählen gelernt: una, dos, tres, ... cinco, seis, siete ...

Es steht schon fest, dass Milagros und Hector uns im nächsten Jahr wieder besuchen werden.  Wir freuen uns schon heute auf das nächste Treffen mit den beiden.


An diesem Abend haben wir nicht nur getanzt sondern auch lecker gegessen. Yaowanute kam mit kleinen Appetithäppchen und Prosecco, damit alle gemeinsam nachträglich Yaowanutes Geburtstag feiern konnten.


 

 
Und auch Tao, die zum zweiten Mal zur Gruppe kam, hatte etwas mitgebracht. Sie hat Kunst studiert, und an diesem Abend hat sie uns viele schöne selbst gemalte Bilder gezeigt. Im nächsten Jahr wird sie uns demonstrieren, wie sie diesen schönen Bilder gestaltet hat.


 

Liebe Milagros, lieber Hector, einen ganz herzlichen Dank für den wunderschönen Tanz-Abend. Mit Euch zu tanzen hat uns sehr viel Spaß gemacht, und wir freuen uns schon auf das nächste Treffen mit Euch.

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6. Oktober 2016 4 06 /10 /Oktober /2016 16:14


Milagros Zafra ist zu Gast in der Asiatischen Frauengruppe am Dienstag, dem 18. Oktober. Die leidenschaftliche Tänzerin aus Peru wird uns zeigen, wie man Salsa tanzt.


Das Treffen beginnt um 19 Uhr im Quartierstreff Wiesenau,
Freiligrathstr. 11,
30851 Langenhagen.

Kontakt: Frau Yaowanute Knüppel,
Tel. 0511/97 35 288,
E-Mail: asiatische-frauengruppe(at)web.de

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25. September 2016 7 25 /09 /September /2016 18:19



Lin Ma hat uns ihr Rezept zum Cranberries-Kokosnussraspel-Mondkuchen mitgebracht. Der Mondkuchen ist ein wichtiger Bestandteil des chinesischen Mondfestes .



 

Zutaten für 10 Stück à 100 g

Für den Teig

200 g Weizenmehl
150 g Karamellsirup
50 - 60 g Erdnussöl
3 g Natronlösung (Verhältnis 1:3)
10 g Milchpulver

Für die Füllung

160 g Kokosnussraspel
100 g Zucker
60 g Milch
50 g Klebreismehl
100 g Butter
2 Eier
40 ml Rum
60 g Cranberries

Zur Vorbereitung:

1. Cranberries hacken, im Rum über 1 Stunde einlegen.
2. Butter, Milch und Zucker mischen und aufkochen.
3. Kokosnussraspel zugeben und umrühren.
4. Danach 40 g aufgeschlagenes Ei in die erkaltete Masse geben und umrühren.
5. Klebreismehl rösten, zugeben und umrühren.
6. Eingelegte Cranberries zugeben und gleichmäßig untermischen.
7. Diese Masse eine halbe Stunde im Kühlschrank kalt stellen.
8. Danach die Masse in 10 gleiche Portionen aufteilen (ca.60g), zu Klößen formen und die fertigen Klöße 1 Stunde einfrieren.


 

Zubereitung:

9. Karamellsirup und Natronlösung mischen, dann Erdnussöl zugeben und vollkommen verrühren.
10. Mehl und Milchpulver sieben und in die Masse einstreuen.
11. Mittels eines Schabers so lange rühren, bis ein glatter Teig entstanden ist. Diesen in eine Frischhaltetüte packen und über 1 Stunde ruhen lassen.
12. Den Teig in 10 Portionen von 40 g aufteilen.
 



 
13. Den Kloß in runde Form dünn drücken, in die Mitte die Füllung geben.
   
14. Den Teig von unten nach oben schieben.
   
15. Mit der Mulde zwischen dem Daumen und dem Zeigfinger die Teigränder gut schließen. Die Dicke des Teigs muss hier gleich sein.
 

 
16. Danach die Kuchen in Mehl rollen, das überflüssige Mehl auf der Oberfläche abklopfen, in die bemehlte Form drücken und anschließen aus der Form auf das Backblech pressen.
 
 
17. Die Oberfläche der Kuchen mit Wasser be- spritzen und 10 Minuten stehen lassen.
18. Den Backofen auf 200°C vorheizen, die Kuchen 5 Minuten backen und rausnehmen.
19. Ein Eigelb mit etwas Wasser mischen. Die Oberfläche der Kuchen damit bestreichen, danach weitere 5 Minuten backen und rausnehmen. Die Oberfläche und Seiten der Kuchen nach dem Erkalten mit einem dünnen Film der Eigelbmischung noch einmal bestreichen.
20. Wieder in den Ofen schieben und backen, bis die Oberfläche der Kuchen goldbraun geworden ist. Nach dem Abkühlen die Kuchen in eine Kiste packen und die Kiste gut verschließen. In der Regel 3 Tage stehen und durchziehen lassen.
 

 








Die Füllung kann nach Belieben geändert werden.

Wir wünschen einen guten Appetit.

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24. September 2016 6 24 /09 /September /2016 19:14

Jetzt wissen wir, dass Chinesen im Mond eine Frau sehen.
An unserem Treffen am letzten Dienstag, dem 20. September 2016, hat Lin Ma uns mit ihrem Vortrag das chinesische Mondfest näher gebracht.
Wir freuen uns sehr, dass an diesem Abend auch Tao aus China und Vankham aus Laos neu dazu gekommen sind.

 


Es gibt verschiedene Varianten der Sage darüber, wie die Frau zum Mond gelangt ist. Unter diesem Link steht die Geschichte aus der Heimat von Lin Ma und ihre Erzählungen zum Mondfest.




Ein wichtiger Bestandteil des Festes ist der Mondkuchen. Für diesen Abend hat Lin extra für uns drei Varianten dieser Leckerei gebacken.



Lin ist sehr stolz auf ihren leckeren Mondkuchen und Nga betrachtet die schönen Verzierungen genauer.

 


Lin beim Erzählen über das
chinesische Mondfest.


So haben wir nicht nur gelernt, warum in Asien von der Frau im Mond gesprochen wird, und wie in China das Mondfest gefeiert wird, sondern Lin hat uns auch einiges über die Zubereitung der Mondkuchen erzählt.


Lin zeigt eine Holzform für den Mond-
kuchen, ein Erbstück von ihrer Oma. Es ist nicht einfach mit so einer Holzform den Kuchen zu formen.


 


Christa schaut ganz gebannt auf die Mondkuchenform.

Hier demonstriert Lin, wie einfach es heutzutage ist, mit einer Pressform aus Kunststoff den Kuchen so schön zu formen.

Die geformten Kuchen mit verschiedenen Mustern sind fertig zum Backen,

und so schön sehen die Kuchen nach dem Backen aus.


 

Zum Schluß konnten wir nicht nur von ihren köstlichen Mondkuchen probieren, Lin hat uns außerdem das Rezept für den Mondkuchen mitgegeben.


Lin hat die Kuchen mit verschiedenen Füllungen zubereitet, von links nach rechts:
die gelbe Füllung ist mit Kürbis, die braune Füllung mit roten Bohnen und die bunte Füllung ist mit Cranberry und geraspelter Kokosnuss.


Liebe Lin, einen ganz herzlichen Dank für den sehr informativen Abend und den leckeren Mondkuchen, den Du so liebevoll für uns gebacken hast.

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8. September 2016 4 08 /09 /September /2016 16:56

vor dem MuseumUnser Ausflug ging dieses Mal am 3. September zum "WoK"-Museum in Hannover. Diese Aktion wurde durch die Integrationsbeauftrage der Stadt Langenhagen Frau Scharlé unterstützt. Herzlichen Dank !


Auch wenn die Abkürzung "WoK" nach der Bezeichnung der asiatischen Pfanne klingt, sie bedeutet etwas anderes: "World of Kitchen" (WoK) – Europas erstes Küchenmuseum in Hannover.

An einem so schönen sonnigen Tag hat unser Ausflug richtig Spaß gemacht.

 

im Eingangsbereich
Als Eintrittskarte bekam jede von uns eine Serviette und ein Holzspießchen. Wir konnten erstmal garnichts damit anfangen...

aber der Sinn wurde uns schnell klar, denn bei verschiedenen Küchen gab es leckere Häppchen zum Probieren, und dabei waren Serviette und Spießchen dann sehr hilfreich.


 

der Museumschef


In dem Eingangsbereich hingen Bilder aller namhaften Köche und Köchinnen. Wir hatten Glück, und der Museums- chef perönlich hat uns durch die verschiedenen Arten von Küchen geführt.


 

An diesem Nachmittag haben wir vieles dazu gelernt, wie z.B. als wr in der mittelalterlichen Küche waren, wurde uns erklärt, was es bedeutet "einen Zahn zuzulegen". Da haben wir auch gleich an unser letztes Treffen mit Frau Jagau zum Thema deutsche Redewendungen gedacht. Heute haben wir auch erfahren, warum die Kinder ins Bett gehen, wenn der Sandmann kommt.


 

im Maurischen Tee-Palast Tee mit Minze
Beim Maurischen Tee-Palast konnten wir Platz nehmen und Tee mit Minze genießen.


Dieses Treffen haben wir wieder sehr genossen, und der Besuch im WoK-Museum war interessant und lehrreich.

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7. September 2016 3 07 /09 /September /2016 00:46

Der Vollmond gilt in China als Symbol für Einheit und Harmonie und wird im Herbst in vielen asiatischen Ländern beim Mondfest gefeiert. Familie und Freunde kommen zusammen, überreichen Geschenke und essen gemeinsam Mondkuchen. Diese runden Kuchen werden anlässlich der Fest- lichkeiten mit verschiedenen salzigen und süßen Füllungen gebacken. Zusammen mit dem Frühlingsfest gehört das Mondfest zu den wichtigsten Feiertagen in China.

 

In diesem Jahr fällt das Mondfest auf den 15. September, weshalb die Asiatische Frauengruppe am Dienstag, dem 20. September, gemeinsam feiert. Lin Ma wird mit den Besucherinnen ihr Wissen über die Bedeutung des Mondfests teilen und sie in die Sitten einführen.

 

Alle Mitglieder und interessierte Frauen sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.
Das Treffen findet statt um 19 Uhr im Quartierstreff, Freiligrathstr. 11, 30851 Langenhagen.
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um Anmeldung gebeten.

Kontakt: Frau Yaowanute Knüppel,
Tel. 0511/97 35 288,
E-Mail: asiatische-frauengruppe(at)web.de

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21. August 2016 7 21 /08 /August /2016 09:55


Den folgenden Artikel über unseren letzten Themen- abend "Deutsche Redewendungen" im Quartiertstreff Wiesenau hat freundlicherweise Karthiga Manivannan für uns geschrieben,
unseren herzlichen Dank, liebe Karthiga.


  Karthiga Manivannan


Am Dienstag, dem 16.8.16, ging Frau Jagau, stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Langenhagen, mit den Teilnehmerinnen der Asiatischen Frauengruppe den deutschen Redewendungen auf den Grund. Punkt 19 Uhr versammelten sich die Frauen an einem großen Tisch, um den Worten der pensionierten Lehrerin zu lauschen. Frau Jagau hatte allerlei Redewendungen der deutschen Sprache auf Herkunft und Bedeutung untersucht. „Wir benutzen einige der Redewendungen und wissen aber gar nicht wo diese herkommen“, hieß es von Yaowanute. Das traf sich gut, denn im Laufe des Abends erfuhren die Frauen, dass eine Reihe der Sprichwörter ihre Abstammung unter anderem im Mittelalter als auch im Handwerk der Bierbrauerei findet.


Um auch nichts wichtiges zu vergessen, hielten die Teilnehmerinnen interessante Fakten zu dem einen oder anderen Sprichwort auf dem Papier fest. Zwischendurch gab es zur Erhaltung der geistigen Aufnahmefähigkeit Tee und Kekse. Auf einem Block an Karteikarten hatte Frau Jagau ihre Sammlung von Redensarten festgehalten und arbeitete diese Stück für Stück mit der Gruppe ab. Ein Beispiel wäre das Sprichwort „Etwas auf dem Kerbholz haben.“ Dieses habe den Ursprung in der Zeit, in der der Analphabetismus stark verbreitet war. Damit auch die Menschen, welche die Schrift nicht beherrschten, wussten, wie viele Schulden sie hatten, wurden Kerben in ein Holzstück geschnitten.
„Das ist auch nett“, führte Frau Jagau fort mit dem nächsten Beispiel. „Jemandem den Laufpass geben“. Dieser Satz kommt aus dem Militärdienst. Der genannte Laufpass wurde denen verliehen, welche den Dienst abgeleistet hatten und sich bewerben wollten.





„Das ist witzig wie viele Redewendungen wir eigentlich nutzen“, äußerte Daisy. „Ja, das stimmt“, sagte Frau Jagau. Sie habe dies erst gemerkt, als sie zum heutigen Treffen kam. Bei der Geschichte vom Sprichwort „etwas mit hängen und würgen zu schaffen“, hört der Spaß auf, bei dem im Kopf entstehenden Bild zuckten die Frauen zusammen. Zwischendurch wurde in der Runde gefragt, ob noch genug Papier zum Schreiben für alle da ist.









Als es dann ums „ins Fettnäpfen treten“ ging, erzählten einige der Frauen grinsend ihre Erfahrungen dazu. „Ich versteh nur Bahnhof“, gestand Ma Lin. „Ja, das versteh ich“, stimmte eine weitere Frau grinsend zu. Grund für Frau Jagau mit den Frauen die Geschichte dieses Sprichwortes zu teilen.


- Karthiga Manivannan

 


Liebe Ulrike, einen ganz herzlichen Dank für den schönen und informativen Abend, es hat uns sehr gut gefallen, dass wir unsere Deutschkenntnisse erweitern konnten.

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4. August 2016 4 04 /08 /August /2016 08:44

"Du bist auf dem Holzweg!“ Die meisten Deutschen verstehen diese Aussage, doch manche Nicht-Muttersprachler stehen vor einem Rätsel. Was hat es mit dem Holzweg auf sich?
Am Dienstag, dem 16. August, geht es in der Asiatischen Frauengruppe um Redewendungen. Ulrike Jagau, pensionierte Lehrerin, erklärt den Besucherinnen an diesem Abend die Bedeutung von deutschen Redensarten.

Alle Mitglieder und interessierte Frauen sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.

Das Treffen findet statt um 19 Uhr im Quartierstreff,
Freiligrathstr. 11, 30851 Langenhagen.
Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.

Kontakt: Frau Yaowanute Knüppel,
Tel. 0511/97 35 288,
E-Mail: asiatische-frauengruppe(at)web.de

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17. Juli 2016 7 17 /07 /Juli /2016 17:46


Ein Tages-Ausflug, den die Asiatische Frauengruppe unter dem Motto "Wir sind aktiv" unternahm, führte uns am 16. Juli dieses Jahres in die UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt Goslar.

Die Mitglieder haben sich sehr auf diesen gemeinsamen Ausflug gefreut.

 


Als erstes waren wir auf dem Marktplatz im Zentrum der Stadt. Wir haben uns die schön geschmückten Fassaden und den Brunnen angesehen, zum Glück mußten wir nicht lange warten,






und wir konnten uns das bekannte Glockenspiel mit Figurenumlauf im Giebel des Kaiserringhauses anschauen.

 



Die Goslarer Bimmelbahn führte die Gruppe an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbei, und wir erhielten dabei eine Einführung in die lange Geschichte und die Bedeutung der Stadt.

 




Anschließen erkundeten wir die Stadt noch einmal zu Fuß und machten einen langen Spaziergang durch die schmalen Gassen und bewunderten dabei die schönen mit Schieferplatten verkleideten Fachwerkhäusern näher.

Die wunderschönen Fachwerk-häuser und das mittelalterliche Flair der Stadt haben uns sehr beeindruckt.

 


Die meisten von uns hatten zum Schluß noch genügend Kraft, die über 200 Treppenstufen im Nordturm der Marktkirche zu besteigen.







Zur Belohnung konnten die Frauen einen schönen Ausblick nicht nur auf die gesamte Stadt Goslar sondern auch ins weite Umland genießen.

 





Es war ein schönes unvergessliches Erlebnis für die Gruppe. An dieser Stelle möchten wir Sarin ganz herzlich danken. Sie hat sich vorher über die Stadt erkundigt und die Informationen für uns besorgt.

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Herzlich willkommen auf dem Blog der Asiatischen Frauengruppe


Wir sind Frauen aus verschiedenen asiatischen Ländern und aus Deutschland. Unsere Gruppe ist offen für alle an Asien interessierte Frauen, und die Teilnahme ist kostenlos.

An jedem dritten Dienstag im Monat treffen wir uns regelmäßig ab 19 Uhr im
Quartierstreff Wiesenau:
Freiligrathstraße 11
30851 Langenhagen


Hier knüpfen wir Kontakte, tauschen unsere Erfahrungen über das alltägliche Leben in Deutschland aus, verabreden weitere Treffen, helfen uns gegenseitig und verbessern so ganz nebenbei auch unsere Deutschkenntnisse. Meistens haben wir für das nächste Treffen ein Thema abgesprochen, das an unsere aktuellen Wünsche angepaßt ist.
(Die Beschreibung der Gruppe ist auch in andere Sprachen übertragen, einen Link finden Sie jeweils weiter unten über den Begrüßungs-Videos.)


Hier eine Wegbeschreibung zu unserem Treffpunkt:
Straßenbahnlinie 1, Haltestelle Wiesenau
oder Buslinie 135, Haltestelle August-Bebel-Str.
oder Buslinie 616, Haltestelle Freiligrathstraße
            (zum Vergrößern auf die Bilder klicken)asiengruppe-lageplan

In diesem Gebäude treffen wir uns:

Quartierstreff Wiesenau

Kontakt:

Yaowanute Knüppel (เล็ก)

asiatische-frauengruppe (at) web.de

Tel.: 0511 9735288

Nützliches & Schönes

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Unsere Projekte:

2014 "Asiatinnen in der Region",

2015 "Gemeinsam voneinander lernen" und

2016 "Deutschland - die neue Heimat" werden...
Gefoerdert durch Region Hannover


Wir freuen uns sehr, dass Frau Marion Knüppel uns seit Oktober 2014 tatkräftig und mit vielen guten Ideen bei der Öffentlichkeitsarbeit unterstützt.